GV Gerhard Vidounig
1966, Ortsparteivorsitzender

Verheiratet mit Manuela
Zwei Töchter (Anna-Lena, Julia)
Krankenpfleger, Privatklinik Maria-Hilf

Ich bin dankbar in dieser schönen Gemeinde, mit seinen wunderbaren Menschen leben zu dürfen. Ich bin stolz einer Ortspartei vorzustehen, einem Team, dass sich mit Herz und Hirn für seine Mitmenschen einsetzt und Verantwortung für die Zukunft tragen will. Auch ich persönlich werde mich, wie auch schon die letzten Jahre, für alle Moosburgerinnen und Moosburger sowie für die Moosburger Jugend einsetzen.
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Tel
GR Stefan Staudacher
1986, Angestellter, Unternehmer Cafe Maro

Ich bin Vater von zwei Kindern
und stolz, Moosburger zu sein. Ich
freue mich, dass wir mit unserem
Betrieb einen kleinen Beitrag zum
gesellschaftliche Leben in der Gemeinde leisten dürfen.

Da ich selbst in der Gastronomie tätig bin, bekomme ich jeden Tag hautnah mit, wo der Schuh am meisten drückt. In den Gesprächen mit den Gästen, aber auch mit den Betrieben, die wir versorgen, erfährt man sehr viele Sorgen und Ängste. Daher möchte ich mich vor allem für die Förderung der lokalen Wirtschaft und des Tourismus einsetzen. Gerade jetzt in der Krise sehen wir, wie wichtig es ist, dass man auf die regionale Struktur und Versorgung in der Gemeinde setzt. Außerdem möchte ich dazu beitragen, dass der Tourismus in der Gemeinde Moosburg nach der Krise neuen Schwung bekommt. Ein Pumptrack für Mountainbiker - das wäre ein echter Anziehungspunkt für Touristen und natürlich auch für Einheimische.
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Stefanie Köstenberger
1988, Unternehmerin Cafe Maro

In meiner Freizeit bin ich am allerliebsten mit meinen Kindern unterwegs in der Natur.

Als zweifache Mutter kenne ich aus eigener Erfahrung die Sorgen und Ängste, die der Alltag gerade in diesen Zeiten in der Familie und im Beruf mit sich bringen kann. Daher möchte ich mich in erster Linie für die Familien engagieren - insbesondere für die Frauen und Kinder. Unter anderem will ich für Moosburg eine Aufwertung des Kinderspielplatzes, weil das schon dringend nötig ist. Meine konkreten Vorschläge sind eine Babyschaukel, eine Windeltonne und dazu eine Hundewiese. Dort können sich dann die Kinder, die Vierbeiner und natürlich auch die Erwachsenen austoben. Und was mir ganz wichtig ist, dass die Politik nicht von oben herab entscheidet, wie wir es leider schon oft erleben mussten, sondern dass die Bevölkerung selbst mitgestalten und mitentscheiden kann. Denn schließlich geht es um uns alle. Und dafür setze ich mich ein!
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Mag. Katrin Haslauer-Herrenhof, BA MA
1983, Sozialpädagogin

Ich bin verheiratet und Mutter von
zwei wundervollen, einzigartigen
Kindern. In meiner Freizeit bin ich
als Präsidentin des ortsansässigen Bogensportvereins tätig und
genieße die Zeit mit meiner Familie, Freunden und vielen Büchern.
Ich bin seit 12 Jahren als Sozialpädagogin tätig und lehre nebenberuflich, seit 2015, an der PÄDAK in
Klagenfurt und an der Fachhochschule Feldkirchen im Lehrgang
Soziale Arbeit.

Zukünftige Ziele sind die Förderung der Kinder, Jugendlichen und Familien hinsichtlich Bildung, Vereinswesen und Kultur. Da ich als zweifache Mutter mit beiden Beinen im beruflichen Leben stehe, weiß ich um die Herausforderungen, welchen Mütter und Familien gegenüberstehen. Nicht nur finanziell, sondern auch organisatorisch. Deshalb gilt mein Interesse, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf mit so wenigen Hürden wie möglich herzustellen. Des Weiteren liegt mir eine Chancengleichheit für alle Kinder und Jugendlichen hinsichtlich ihrer Stärken und Fähigkeiten im Bereich der Aus-, Fort- und Weiterbildung am Herzen.
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GR Ing. Marco Gasser
1986, Angestellter

Beruflich bin ich seit nunmehr 11
Jahren bei der Kelag im Konzerncontrolling tätig. Seit 2012 engagiere ich mich als Betriebsrat in
der Kelag Zentrale in Klagenfurt.

Meine Vision für Moosburg ist es, weiterhin eine der l(i)ebenswertesten Gemeinden Kärntens zu sein, in der Kinder die bestmögliche Ausbildung erhalten. Jugendliche müssen ihre Hobbys ausüben und Familien ihre Zeit außerhalb des beruflichen Stresses genießen können. In der Politik, vor allem in der Gemeindepolitik, stehe ich für ein gemeinsames Handeln über alle Parteigrenzen hinweg. Nur so kann man das Beste für uns alle erreichen.
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GR Wolfgang Tscherne
1966, Arbeiter

Ich bin alleinerziehender Vater
einer Tochter und in meiner Freizeit gehe ich meiner Leidenschaft
nach - der Restauration von älteren Fahrzeugen. Ich bin langjähriges Mitglied unserer freiwilligen
Feuerwehr in Tigring.

Eine sichere Gemeinde für die jüngere und ältere Generation, mit sicheren Wegen und Straßen, in der ein umweltbewusstes Leben mit nachhaltig produzierter Energie für uns alle und unsere Nachkommen möglich ist.
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Angelika Müller
1966, Pensionistin
Kerstin Paisnel
1982, Angestellte
Markus Avar
1991, Lehre Elektrotechniker (Gebäude-, Netzwerktechnik)
Susanne Joham
1985, Angestellte
Irene Szep
1953, Pensionistin
Thomas Joham
1980, Reifenmonteur
Robert Leininger
1953, Pensionist
Hermann Mertlitz
1949, Pensionist